Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2021
Die zweite Neuanschaffung von Bernd im Jahr 2021 ist eine 1966er Gibson ES335 in Cherry Red. Zu den ersten Vorbildern Bernds gehörte in seinen Anfangsjahren ab 1973 auch Alvin Lee von Ten Years After mit seiner Gibson ES335  Halbakustikgitarre. Wie bei allen anderen Gibson-Gitarren waren diese aber für Hobbymusiker damals nahezu unerschwinglich. Als er 1980 in seinem bevorzugten Gitarrenladen die Hoyer 4061- Kopie der ES335 entdeckte, kaufte er sich dann diese. Nun hat er sich im zweiten CoVid19-Jahr endlich das Original gegönnt. Die ES335 ist mit 3,9 kg bedeutend schwerer als die Hoyer 4061 mit 3,1 kg  (aber deutlich leichter als Solidbodies). Bis 1962 waren PAF-Pickups im Einsatz, (Patent Applied For), danach gab Gibson, wie bei dieser 66er auf im wesentliche denselben Pickups die erteilte Patent-Nummer 2737842 auf den Pickups an. Sie hat einen viel schlankeren Hals als die Gibson Les Pauls und fühlt sich daher beim Spielen völlig anders an. Die Besonderheit kommt in der Mittelstellung des Pickup-Wahlschalters, wenn beide PUs aktiv sind zum Tragen. Dann kann man durch kleine Veränderungen an den jeweiligen Lautstärkereglern sehr unterschiedlich Klänge (von sehr warm bis ziemlich dreckig) erzeugen. Gary Moore selbst spielte von Zeit zu Zeit eine 1963er ES335, wie z. B. Since I Met You Baby hier auf den AVO- Sessions 2008 in Basel. Was man mit ihr so alles anstellen kann zeigte er hier in seinem letzten Interview für den Guitarist 2008, von sanften Tönen (bis 1 min 44) zu Bluesrock-Licks (danach bis zum Ende), alles in der Mittelstellung des PU-Wahlschalters. Natürlich ist das keine Hardrock-Gitarre aber wundervoll für Blues und Bluesrock. Bernd hofft, sie den Moore-and-More-Fans bald mal live präsentieren zu können.

Gibson ES 335 Cherry Red (1966)

Bernd’s second guitar purchase in 2021 is a 1966 Gibson ES335 in Cherry Red. One of Bernd’s first idols in his years as a beginner after 1973 was Alvin Lee from Ten Years After with his Gibson ES335  semiacoustic guitar. Again, like with all other Gibson guitars they were far to expensive for an amateur musician in those times. When Bernd detected a Hoyer 4061 clone of an ES335 in his favourite guitar store in 1980, he decided to afford this instead. Now he has allowed himself the original in the second CoVid19-year The ES335 is with 3,9 kg significantly heavier than the Hoyer 4061 with 3,1 kg but still much lighter than soldibodies. Until 1962 the guitars were equipped with PAF-Pickups, in the period after that until 1966 Gibson used basically the same pickups but with a sticker that showed the patent number 2737842 on the bottom of the pickup. The neck of the ES335 is much slimmer compared to Les Pauls’s and provides therefore a completely different feeling when playing it. The specialty of that guitar emerges when it is played with the pickup selection switch in the middle position (both pickups combined). With little changes on the concerning volume pots the sound is rapidly changing from soft to dirty and crunchy. Gary Moore himself played an 1963 ES335 from time to time like here Since I Met You Baby on the AVO-Sessions 2008 in Basel. Gary was demonstrating the versatility of his ES335  here in his last Interview for Guitarist magazine in 2008 in soft tones (until 1 min 44) and bluesrock licks (until the end of the clip), all done in the middle position of the pickup-selection-switch. This is surely no hardrock guitar but wonderfully suited for blues and bluesrock. Bernd hopes to present it live as soon as possible to the Moore and More fans.
Moore and More
Die zweite Neuanschaffung von Bernd im Jahr 2021 ist eine 1966er Gibson ES335 in Cherry Red. Zu den ersten Vorbildern Bernds gehörte in seinen Anfangsjahren ab 1973 auch Alvin Lee von Ten Years After mit seiner Gibson ES335  Halbakustikgitarre. Wie bei allen anderen Gibson- Gitarren waren diese aber für Hobbymusiker damals nahezu unerschwinglich. Als er 1980 in seinem bevorzugten Gitarrenladen die Hoyer 4061-Kopie der ES335  entdeckte, kaufte er sich dann diese. Nun hat er sich im zweiten CoVid19-Jahr endlich das Original gegönnt. Die ES335 ist mit 3,9 kg bedeutend schwerer als die Hoyer 4061 mit 3,1 kg  (aber deutlich leichter als Solidbodies). Bis 1962 waren PAF-Pickups im Einsatz, (Patent Applied For), danach gab Gibson, wie bei dieser 66er auf im wesentliche denselben Pickups die erteilte Patent-Nummer 2737842 auf den Pickups an. Sie hat einen viel schlankeren Hals als die Gibson Les Pauls und fühlt sich daher beim Spielen völlig anders an. Die Besonderheit kommt in der Mittelstellung des Pickup-Wahlschalters, wenn beide PUs aktiv sind zum Tragen. Dann kann man durch kleine Veränderungen an den jeweiligen Lautstärkereglern sehr unterschiedlich Klänge (von sehr warm bis ziemlich dreckig) erzeugen. Gary Moore selbst spielte von Zeit zu Zeit eine 1963er ES335, wie z. B. Since I Met You Baby hier auf den AVO-Sessions 2008 in Basel. Was man mit ihr so alles anstellen kann zeigte er hier  in seinem letzten Interview für den Guitarist 2008, von sanften Tönen (bis 1 min 44) zu Bluesrock-Licks (danach bis zum Ende), alles in der Mittelstellung des PU-Wahlschalters. Natürlich ist das keine Hardrock-Gitarre aber wundervoll für Blues und Bluesrock. Bernd hofft, sie den Moore-and-More-Fans bald mal live präsentieren zu können.

Gibson ES 335

Cherry Red (1966)

Gibson Les Paul Custom (1977)
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