Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2018
Zu den Vorbildern Bernds gehörte in den Anfangsjahren auch Alvin Lee von Ten Years After mit seiner Gibson ES 335 Halbakustikgitarre. Wie bei allen anderen Gibson-Gitarren waren diese aber für Hobbymusiker nahezu unerschwinglich. Als er 1980 in seinem bevorzugten Gitarrenladen die Hoyer-Kopie der ES 335 entdeckte, gönnte er sich dann diese. Decke, Boden Zargen und Hals dieser Gitarre sind aus einem wunderschönen Vogelaugenahorn hergestellt und in Sunburst lackiert sowie mit cremefarbigen Bindings an Decke, Boden und Hals verziert. Der eingeleimte Hals hat 22 Bünde und ein Palisander-Griffbrett mit Perlmutt- Punkteinlagen und ist auf der Rückseite ebenfalls in Sunburst lackiert. Es ist mit Sicherheit der schmalste und schlankste Hals, den Bernd je an einer Gitarre gesehen hat, viel schlanker als das Original und superleicht zu spielen. Sie hat als Besonderheit, für diese Zeit aber typisch, Di Marzio Humbucker Pickups mit mehr Output-Power und herausgeführter Mittelanzapfung, so dass mit einem zweiten Schalter neben dem Pickup-Wahlschalter verschieden Pickup-Wicklungen in Out-Of-Phase-Kombinationen zusammengeschaltet werden können. Alle Metallteile wie Mechaniken, Brücke und Stop- Tailpiece sind verchromt. Sie hatte ursprünglich keine Pickup-Cover, diese hat Bernd nachträglich angebracht. Dafür hat er das seiner Meinung nach hässliche rauchglasfarbene Schlagbrett, mit dem die Gitarre ausgestattet war, abmontiert. Die Hoyer 4061 ist mit 3,1 kg wesentlich leichter als Solidbodys und auch als die Original ES 335. Durch diese Leichtigkeit, die wahrscheinlich in einem anderen Sustainblock begründet ist, in Verbindung mit den Di Marzio Pickups ist sie allerdings sehr anfällig für Feedback und Pickup-Mikrofonie, insbesondere, wenn mit einem Ton mit viel Overdrive wie bei Gary Moore gespielt wird. Das ist eigentlich der einzige Grund, warum Bernd sie gegenwärtig live nicht mehr benutzt.

Hoyer 4061 (1980)

One of Bernd’s first idols in his years as a beginner was Alvin Lee of Ten Years After  with his Gibson ES 335 semiacoustic guitar. Again, like with all other Gibson guitars they were far to expensive for an amateur musician. When Bernd detected this Hoyer copy of an ES 335 in his favourite guitar store in 1980, he decided to afford it. Top, back, sides and neck of this guitar are manufactured from beautiful bird’s eye maple wood, covered with a sunburst finish and decorated with creme coloured bindings. The set maple neck has a 22 fret rosewood fingerboard with mother of pearl dot inlays and is kept in sunburst on its back as well. It surely is the most slim and thin neck that Bernd has ever seen on a guitar, much more slender than the original and thus it is super easily playable. As a particularity, this guitar is, typically for the period, equipped with high power Di Marzio pickups with tapped windings. By means of an additional switch to the pickup selection switch it provides different out-of- phase settings of the two pickups coils. All the hardware like tuners, bridge and stop tailpiece are chrome-plated. Originally it came without pickup covers, those where added by Bernd later. In exchange he removed the smoked glass pickguard that was mounted on the guitar - which he perceived as ugly. The Hoyer 4061 weighs only 3.1 kg and thus is much lighter than solidbodies and also lighter compared to the original ES 335. The low weight, presumably due to a different sustain block, in conjunction with the Di Marzio pickups makes it very prone to feedback and pickup microphony, especially when played with a high gain tone like Gary Moore. This is the only reason, why Bernd doesn’t use it live currently.
Hoyer 4061 (1980)
Moore and More
Zu den Vorbildern Bernds gehörte in den Anfangsjahren auch Alvin Lee von Ten Years After mit seiner Gibson ES 335 Halbakustikgitarre. Wie bei allen anderen Gibson-Gitarren waren diese aber für Hobbymusiker nahezu unerschwinglich. Als er 1980 in seinem bevorzugten Gitarrenladen die Hoyer-Kopie der ES 335 entdeckte, gönnte er sich dann diese. Decke, Boden Zargen und Hals dieser Gitarre sind aus einem wunderschönen Vogelaugenahorn hergestellt und in Sunburst lackiert sowie mit cremefarbigen Bindings an Decke, Boden und Hals verziert. Der eingeleimte Hals hat 22 Bünde und ein Palisander-Griffbrett mit Perlmutt-Punkteinlagen und ist auf der Rückseite ebenfalls in Sunburst lackiert. Es ist mit Sicherheit der schmalste und schlankste Hals, den Bernd je an einer Gitarre gesehen hat, viel schlanker als das Original und superleicht zu spielen. Sie hat als Besonderheit, für diese Zeit aber typisch, Di Marzio Humbucker Pickups mit mehr Output-Power und herausgeführter Mittelanzapfung, so dass mit einem zweiten Schalter neben dem Pickup- Wahlschalter verschieden Pickup-Wicklungen in Out- Of-Phase-Kombinationen zusammengeschaltet werden können. Alle Metallteile wie Mechaniken, Brücke und Stop-Tailpiece sind verchromt. Sie hatte ursprünglich keine Pickup-Cover, diese hat Bernd nachträglich angebracht. Dafür hat er das seiner Meinung nach hässliche rauchglasfarbene Schlagbrett, mit dem die Gitarre ausgestattet war, abmontiert. Die Hoyer 4061 ist mit 3,1 kg wesentlich leichter als Solidbodys und auch als die Original ES 335. Durch diese Leichtigkeit, die wahrscheinlich in einem anderen Sustainblock begründet ist, in Verbindung mit den Di Marzio Pickups ist sie allerdings sehr anfällig für Feedback und Pickup-Mikrofonie, insbesondere, wenn mit einem Ton mit viel Overdrive wie bei Gary Moore gespielt wird. Das ist eigentlich der einzige Grund, warum Bernd sie gegenwärtig live nicht mehr benutzt.

Hoyer 4061 (1980)

Gibson Les Paul Custom (1977)
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