Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2018
Bernds erste “richtige” Gitarre (nach einer Framus 1973 und einer Ibanez Les Paul- Kopie 1975) war ein lang gehegter Traum. Bei seinen damaligen Vorbildern Rory Gallagher und Ritchie Blackmore ja auch kein Wunder. 1100 DM kostete so eine Gitarre im Jahre 1976, und bei einer Ausbildungsvergütung von 190 DM im Monat musste er dafür schon richtig lange sparen. Es gab auch nur eine Sorte Fender Stratocaster in verschiedenen Farben und mit zwei verschiedenen Griffbrettern (One Piece Maple Neck oder Rosewood) - nicht American, Mexican, Japan oder Squier-Strat wie heute und kein Kauf auf Pump. Man musste bar bezahlen! Dafür war nach der langen Vorfreude das Vergnügen umso größer. Wie viele andere Gitarristen immer auf der Suche nach dem finalen Ton, fing Bernd aber nach einigen Jahren an, mit den Pickups zu experimentieren. Di Marzio SDS 1 waren im Jahre 1979 die ersten, Di Marzio VS 1 im Jahre 1981 die zweiten und Seymour Duncan VS im Jahre 1990 die dritten. Seit 2009 ist sie mit Kinman Noiseless Woodstock Strat Pickups ausgestattet, genau wie die naturfarbene 63er Strat (die als die teuerste Gitarre aus der Gary Moore Collection bei der Bonhams Auktion 2016 versteigert wurde), die Gary 2007 bei Blues for Jimmy unter anderem für Hey Joe gespielt hat. Hier zu sehen! Diese Strat war lange Jahre seine Hauptgitarre. Entsprechend abgenutzt ist sie heute an Korpus und Hals, trotzdem kommt sie gelegentlich noch zum Einsatz, wenn die Band ein Gary-Moore-Bluesprogramm spielt. Manche Stücke schreien einfach nach einer Strat! Zu sehen und hören hier. Nachdem er seit Ende 2016 mit der Fiesta Red Strat nun wieder eine voll bühnentaugliche Gitarre besitzt, hat er die Kinman Noiseless Pickups in diese eingebaut. Die 76er Strat ist jetzt wieder in dem Zustand wie vor 2009 mit zwei Di Marzio VS 1 und einem Seymour Duncan VS Pickup in der Brückenposition.
Bernd’s first “real” guitar (after a Framus in 1973 and a Ibanez Les Paul copy in 1975) was kind of a dream coming true. No  surprise taking into account his idols Rory Gallagher and Ritchie Blackmore in those times. 1100 German Mark was the price of such a guitar in 1976 and with a monthly salary as apprentice of 190 German Mark it needed quite a time to save money before he could afford it. There was only one Fender Stratocaster with different colours and two different fingerboards (one piece maple neck or rosewood) in those times - no American, Mexican, Japan or Squier-Strat as today and no finance of the purchase. You needed to pay cash. The pleasure after the long saving period was then even bigger. Nevertheless - after some time Bernd, as so many other guitarists always in search of the best tone, began experimenting with different pickups. Di Marzio SDS 1 were the first in 1979, followed by Di Marzio VS 1 in 1981 and by Seymour Duncan VS in 1990. Since 2009 it is equipped with Kinmann Noiseless Woodstock Strat pickups, the same Gary had in his 63 Strat (the one that was sold as the most expensive guitar of the Gary Moore Collection  at the Bonham’s auction 2016) he used 2007 e. g. for Hey Joe on the Blues for Jimmy album. Watch it here! For many years the Strat was his main guitar. That’s why she looks (and is) heavily used on body and neck today and has become a little fragile over the years. Respectively it is only time and again, that he uses it live on stage today, when the band plays a mere Gary Moore blues program. See it and listen to it here. As he owns the Fiesta Red Strat since the end of 2016 he has now a fully stage-suitable instrument again and so he has put the Kinman Noiseless pickups onto that  guitar. The 76 Strat is back in the state as it was before 2009 with two Di Marzio VS 1 and a Seymour Duncan VS pickup on the bridge position.

Fender Stratocaster Sunburst (1976)

Fender Stratocaster "Sunburst" (1976)
Moore and More
Bernds erste “richtige” Gitarre (nach einer Framus 1973 und einer Ibanez Les Paul-Kopie 1975) war ein lang gehegter Traum. Bei seinen damaligen Vorbildern Rory Gallagher und Ritchie Blackmore ja auch kein Wunder. 1100 DM kostete so eine Gitarre im Jahre 1976, und bei einer Ausbildungsvergütung von 190 DM im Monat musste er dafür schon richtig lange sparen. Es gab auch nur eine Sorte Fender Stratocaster in verschiedenen Farben und mit zwei verschiedenen Griffbrettern (One Piece Maple Neck oder Rosewood) - nicht American, Mexican, Japan oder Squier-Strat wie heute und kein Kauf auf Pump. Man musste bar bezahlen! Dafür war nach der langen Vorfreude das Vergnügen umso größer. Wie viele andere Gitarristen immer auf der Suche nach dem finalen Ton, fing Bernd aber nach einigen Jahren an, mit den Pickups zu experimentieren. Di Marzio SDS 1 waren im Jahre 1979 die ersten, Di Marzio VS 1 im Jahre 1981 die zweiten und Seymour Duncan VS im Jahre 1990 die dritten. Seit 2009 ist sie mit Kinman Noiseless Woodstock Strat Pickups ausgestattet, genau wie die naturfarbene 63er Strat (die als die teuerste Gitarre aus der Gary Moore Collection bei der Bonhams Auktion 2016 versteigert wurde), die Gary 2007 bei Blues for Jimmy unter anderem für Hey Joe gespielt hat. Hier zu sehen! Diese Strat war lange Jahre seine Hauptgitarre. Entsprechend abgenutzt ist sie heute an Korpus und Hals, trotzdem kommt sie gelegentlich noch zum Einsatz, wenn die Band ein Gary-Moore- Bluesprogramm spielt. Manche Stücke schreien einfach nach einer Strat! Zu sehen und hören hier. Nachdem er seit Ende 2016 mit der Fiesta Red Strat nun wieder eine voll bühnentaugliche Gitarre besitzt, hat er die Kinman Noiseless Pickups in diese eingebaut. Die 76er Strat ist jetzt wieder in dem Zustand wie vor 2009 mit zwei Di Marzio VS 1 und einem Seymour Duncan VS Pickup in der Brückenposition.

Fender Stratocaster

Sunburst (1976)

Fender Stratocaster "Sunburst" (1976)
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