Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2018
Bernd wollte immer schon eine Gibson  Gitarre haben, konnte sich lange Zeit aber keine leisten, weil die Les Paul Customs und Standards sehr teuer waren (und bis heute sind). Als Gibson 1977 mit der erheblich billigeren The Paul aufwartete, holte er sich 1979 so eine als Zweitgitarre zu seiner 76er Strat. Diese Gitarre hat einen Single-Cutaway- Corpus aus Walnuss, einen eingeleimten Walnusshals mit Ebenholz-Griffbrett und 22 Bünden, Perlmutt-Knopfeinlagen und ein goldenes Gibson-Logo. Ansonsten, wie auch die teureren Gibson- Modelle, je 3 Mechaniken an jeder Seite, Tune-o-Matic-Brücke und Stop-Tailpiece in Chrom, zwei Humbucker, zwei Volumen- und zwei Tonregler sowie einen 3-Wege-Pickup- Wahlschalter. Es gab diese Gitarre nur in ihrem natürlichen dunkelbraunen Walnuss-Finish und dieses wurde von manchen als Kaffeetisch-Burst  verspottet. Der Corpus ist flach und ist erheblich leichter als andere Gibson-Gitarren. Dank der niedrigen Saitenlage war sie leichter zu spielen als die Strat, erzeugte wegen der Humbucker weniger Nebengeräusche (es gab noch keine Noiseless Single-Coil-Pickups für Fender Ende der 70er Jahre) und deshalb ideal für schnelle Rocknummern oder leise Balladen, Bernd gefiel das Walnuss-Finish auch nicht und er ließ sie daher von einem Freund, der in der Nähe von Nürnberg eine Geigenbauer-Lehre machte, mit einer professionellen cremeweißen Lackierung versehen und montierte noch ein schwarzes Metall-Schlagbrett. Seither ist das Kaffeetisch- Burst nur noch an der Kopfplatte zu sehen. Sie hat eine “dreckigen“ (eben Heavy-Rock-Zeit), etwas unspezifischen Klang aber ein gutes Sustain und klingt wegen des Walnussholzes ziemlich anders als die anderen Gibson-Gitarren aus Mahagoni. Er benutzt diese Gitarre gegenwärtig mit Moore and More nicht, weil er heute so viele bessere Gibson-Gitarren besitzt.

Gibson The Paul (1979)

Bernd always wanted to own a Gibson guitar but could not afford one for a long time. Les Paul Customs and Standards were (and still are) very expensive. So when Gibson came out with the low budget The Paul in 1977 he bought one in 1979 as his second guitar following the ‘76  Fender Stratocaster. This guitar has a single sharp cutaway Les Paul style walnut body, set walnut neck, 22- fret ebony fingerboard with pearl dot inlays, walnut headstock overlay with gold Gibson logo, three-per-side tuners, tune-o-matic bridge, stop tailpiece, two exposed humbucker pickups, four knobs (two v, two tone), three-way pickup switch, chrome hardware, available in Natural Walnut finish only. Affectionately called by some The Coffee Table Burst because of its natural finish. It is a flat top and much lighter than other Gibson guitars. Due to the low action it was much easier to play it compared to the Fender Stratocaster, produced less noise due to the humbuckers (noiseless single coil pickups for the Fender were not available at the end of the seventies) and therefore ideal for fast rock titles or low volume ballads. Bernd didn’t like the walnut finish as well, so he asked a friend of his, who was in an apprenticeship as a violin maker close to Nuremberg, to give it a professional complete cream-white finish. Additionally he mounted a black metal pickguard. Since then The Coffee Table Burst look can only to be seen on the small headstock. It’s sound is kind of dirty (very much heavy rock ages) and a bit unspecific but it has a good sustain. It doesn’t sound like other Gibson’s with their mahogany corpus and neck It is not used currently with Moore and More because Bernd has now so many better Gibson guitars..
Gibson The Paul (1979)
Moore and More
Bernd wollte immer schon eine Gibson  Gitarre haben, konnte sich lange Zeit aber keine leisten, weil die Les Paul Customs und Standards sehr teuer waren (und bis heute sind). Als Gibson 1977 mit der erheblich billigeren The Paul aufwartete, holte er sich 1979 so eine als Zweitgitarre zu seiner 76er Strat. Diese Gitarre hat einen Single- Cutaway-Corpus aus Walnuss, einen eingeleimten Walnusshals mit Ebenholz-Griffbrett und 22 Bünden, Perlmutt-Knopfeinlagen und ein goldenes Gibson-Logo. Ansonsten, wie auch die teureren Gibson-Modelle, je 3 Mechaniken an jeder Seite, Tune-o-Matic-Brücke und Stop-Tailpiece in Chrom, zwei Humbucker, zwei Volumen- und zwei Tonregler sowie einen 3-Wege- Pickup-Wahlschalter. Es gab diese Gitarre nur in ihrem natürlichen dunkelbraunen Walnuss-Finish und dieses wurde von manchen als Kaffeetisch-Burst verspottet. Der Corpus ist flach und ist erheblich leichter als andere Gibson-Gitarren. Dank der niedrigen Saitenlage war sie leichter zu spielen als die Strat, erzeugte wegen der Humbucker weniger Nebengeräusche (es gab noch keine Noiseless Single-Coil-Pickups für Fender Ende der 70er Jahre) und deshalb ideal für schnelle Rocknummern oder leise Balladen, Bernd gefiel das Walnuss-Finish auch nicht und er ließ sie daher von einem Freund, der in der Nähe von Nürnberg eine Geigenbauer-Lehre machte, mit einer professionellen cremeweißen Lackierung versehen und montierte noch ein schwarzes Metall-Schlagbrett. Seither ist das Kaffeetisch-Burst nur noch an der Kopfplatte zu sehen. Sie hat eine “dreckigen“ (eben Heavy-Rock-Zeit), etwas unspezifischen Klang aber ein gutes Sustain und klingt wegen des Walnussholzes ziemlich anders als die anderen Gibson-Gitarren aus Mahagoni. Er benutzt diese Gitarre gegenwärtig mit Moore and More nicht, weil er heute so viele bessere Gibson- Gitarren besitzt.

Gibson The Paul (1979)

Gibson The Paul (1979)
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